Aztec

Jan - 29
2017

Aztec

Der quadratische Aztec Code wurde 1995 von Andy Longacre bei Welch Allyn (USA) entwickelt. Im Mittelpunkt des Codes befindet sich das Suchelement, das aus mehreren ineinander verschachtelten Quadraten besteht. Die Symbolelemente sind ebenfalls quadratisch. Es können derzeit kleine (ab 12 Zeichen) bis zu großen Datenmengen (über 3000 Zeichen) verschlüsselt werden. Der Inhalt kann auf mehrere Symbole aufgeteilt werden. Die Reed-Solomon-Fehlerkorrektur unterstützt anwenderspezifisch bis zu 32 Security-Levels. Die Rekonstruktion des Dateninhaltes ist auch dann noch möglich, wenn große Teile des Codes zerstört sind. Im Gegensatz zu allen anderen Codes sind keine Ruhezonen nötig! Der Code kann so an jeder beliebigen Stelle platziert werden. Der Aztec ist bei AIM Internatonal standardisiert, eine Spezifikation ist dort erhältlich.